Halbzeit bei GC Guides Consulting: 5,5 Millionen Schritte in 14 Tagen – wie 35 Mitarbeitende in 6 Teams bei „GUIDES GO!" beweisen, dass jetzt erst richtig losgeht

35 Mitarbeitende. 6 Teams. 14 Tage. 5,5 Millionen Schritte. Die Zahlen sprechen für sich – und wer glaubt, das sei beeindruckend, hat noch nicht gesehen, was in der zweiten Hälfte einer Schritte-Challenge passiert. Denn genau jetzt, an der Halbzeit von „GUIDES GO!" bei GC Guides Consulting, beginnt das eigentliche Rennen. Die Teams kennen die Strecke. Die Muskeln sind eingespielt. Und die Motivation? Die ist auf einem Level, das kein Kickoff-Meeting jemals erreichen würde.

Wenn Berater nicht nur beraten, sondern auch laufen

GC Guides Consulting ist ein Unternehmen, das es gewohnt ist, anderen Orientierung zu geben. Doch „GUIDES GO!" zeigt eindrucksvoll, was passiert, wenn sich eine Beratungskultur nach innen wendet – und den eigenen Mitarbeitenden Raum gibt, gemeinsam etwas zu erleben, das nichts mit Foliensätzen und Kundengesprächen zu tun hat. Genau das ist der Kern einer guten Schritte-Challenge: Sie schafft einen neuen gemeinsamen Nenner jenseits der Jobrolle. In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass sich Teams in solchen Bewegungsinitiativen deutlich anders kennenlernen als in Teambesprechungen. Wer weiß, dass sein Kollege jeden Morgen 6.000 Schritte vor dem ersten Kaffee läuft, denkt auch im Arbeitsalltag anders über ihn nach.

Dass 35 Menschen in 14 Tagen gemeinsam 5,5 Millionen Schritte zurücklegen, klingt nach einer sportlichen Leistung. Tatsächlich ist es vor allem eine soziale. Die Bewegung am Arbeitsplatz ist der Aufhänger – der eigentliche Effekt entsteht durch die Verbindung.

Was 5,5 Millionen Schritte in 14 Tagen wirklich bedeuten

Um das in Relation zu setzen: 5,5 Millionen Schritte entsprechen grob 3.850 Kilometern – das ist in etwa die Luftlinie von Hamburg nach Teheran. Pro Teilnehmer macht das rund 157.000 Schritte in 14 Tagen, also knapp 11.200 Schritte täglich. Damit liegen die Teilnehmenden deutlich über dem deutschen Durchschnittswert von etwa 5.000 bis 6.000 Schritten pro Tag, den die Studie „Physical activity in Germany" (Robert Koch-Institut, 2021) für Erwachsene im erwerbsfähigen Alter ermittelt hat. Mit anderen Worten: Die Mitarbeitenden von GC Guides Consulting bewegen sich im Challenge-Zeitraum nahezu doppelt so viel wie der Durchschnitt. Das ist kein Zufall – das ist die Wirkung von sozialem Druck im positiven Sinne, von Sichtbarkeit und gemeinsamer Verantwortung.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt für Erwachsene mindestens 150 bis 300 Minuten moderate körperliche Aktivität pro Woche. Viele Büroarbeitende erreichen das nicht einmal annähernd. Eine Schritte-Challenge wie „GUIDES GO!" schließt diese Lücke – nicht durch Zwang, sondern durch Motivation.

Halbzeit: Warum jetzt der spannendste Moment einer Challenge ist

Viele HR-Verantwortliche unterschätzen, was an der Halbzeit einer Schritte-Challenge psychologisch passiert. Die erste Euphorie der ersten Tage hat sich gelegt. Die Teams kennen ihre Stärken und Schwächen. Die Abstände im Ranking sind klar – und genau deswegen wird es erst jetzt richtig interessant. Teams, die hintenliegen, starten oft ihre wildesten Aufholjagden. Teams in Führung, merken, dass die Konkurrenz näherkrückt. Die sogenannte „mid-challenge slump", also der Motivationseinbruch in der Mitte einer Aktion, ist gut dokumentiert – und wer die Halbzeit aktiv nutzt, um Teams anzuspornen, dreht diesen Effekt ins Positive.

Forschungsarbeiten zur Motivation in Gruppenaktivitäten zeigen, dass der Wettbewerbsaspekt dann am stärksten wirkt, wenn Teams in ihrer Größe vergleichbar sind und die Abstände im Ranking als überwindbar wahrgenommen werden. Genau das ist bei „GUIDES GO!" mit 6 Teams und 35 Teilnehmenden gegeben. Die Dichte macht das Rennen – und den Teamzusammenhalt.

Was kleine Teams gegenüber großen im Vorteil sind

Sechs Teams bei 35 Mitarbeitenden – das bedeutet durchschnittlich rund 6 Personen pro Team. Das ist aus teamdynamischer Sicht eine fast optimale Größe. Kleinere Teams entwickeln schneller ein Wir-Gefühl, kommunizieren direkter und reagieren schneller auf Rückstände. Wer in einem kleinen Team mitläuft, merkt sofort, wenn die eigene Leistung fehlt. Das erzeugt eine produktive Form von Verantwortlichkeit – ohne Druck von oben, sondern durch echtes gegenseitiges Engagement.

In der Corporate-Wellness-Forschung spricht man hier vom Konzept der „peer accountability", also der gegenseitigen Rechenschaft innerhalb von Gruppen. Eine Untersuchung der American Society of Training and Development zeigt, dass Menschen, die einem anderen von ihrem Ziel berichten, eine 65-prozentige Erfolgswahrscheinlichkeit haben – gegenüber nur 10 Prozent, wenn sie das Ziel nur für sich selbst festhalten. Eine Schritte-Challenge macht genau das strukturell: Sie macht persönliche Ziele sichtbar und sozial verankert.

Was HR aus solchen Challenges wirklich mitnehmen kann

Der Blick auf die Halbzeitbilanz von GC Guides Consulting bietet HR-Verantwortlichen mehr als eine Motivationsgeschichte. Er liefert konkrete Anhaltspunkte dafür, was Mitarbeitergesundheit im Alltag wirklich braucht: niedrigschwelligen Zugang, soziale Einbettung und sichtbare Fortschritte. Keine aufwändige Infrastruktur, keine teuren Maßnahmen, kein Fitnessstudio-Abo, das nach sechs Wochen niemand mehr nutzt. Eine Schritte-Challenge erfordert nichts weiter als ein Smartphone – und den Willen, es gemeinsam anzugehen.

Viele HR-Verantwortliche berichten außerdem, dass solche Initiativen Verbindungen zwischen Abteilungen schaffen, die im Arbeitsalltag kaum miteinander in Kontakt kommen. Wenn das Projektteam gegen die Geschäftsführung läuft und dabei locker Witze über die Teamwertung macht, entsteht ein Vertrauen, das keine Teambuilding-Session nachbauen könnte. Das ist kein Nebeneffekt – das ist einer der Kernwerte einer gut gemachten Schritte-Challenge.

So gelingt die zweite Hälfte: Best Practices für HR

Wer „GUIDES GO!" jetzt noch einmal auf Hochtouren bringen möchte, kann gezielt einige Stellschrauben drehen. Erstens: Sichtbarkeit herstellen. Ein internes Update – per Newsletter, auf dem Slack-Channel oder auf dem Unternehmensbildschirm im Flur – zeigt allen Teams den aktuellen Stand und facht den Ehrgeiz an. Zweitens: Führungskräfte sichtbar machen. Wenn die Geschäftsführung ihre eigenen Schritte teilt oder im Chat kommentiert, sendet das ein starkes Signal an die gesamte Belegschaft. Drittens: Kleine Meilensteine feiern. Teams, die ihre Schrittanzahl verdoppeln oder eine persönliche Bestleistung erreichen, verdienen öffentliche Anerkennung – das kostet nichts und wirkt enorm.

Und der wichtigste Tipp: Nicht warten. Der Endspurt einer Schritte-Challenge beginnt nicht am letzten Tag, sondern jetzt. Wer in der zweiten Hälfte Vollgas gibt, bringt nicht nur mehr Schritte zusammen – sondern holt auch diejenigen zurück ins Boot, die in den ersten Tagen vielleicht etwas zögerlicher waren. Diese Rückkehr zur aktiven Teilnahme ist einer der schönsten Effekte, die Corporate Wellness haben kann.

Starten Sie Ihre eigene Schritte-Challenge mit instingo

Was GC Guides Consulting mit „GUIDES GO!" gerade erlebt, ist kein Glück – es ist das Ergebnis einer einfachen, aber wirkungsvollen Entscheidung: Gemeinsam in Bewegung zu gehen. Und das ist eine Entscheidung, die jedes Unternehmen treffen kann. Egal ob 10 oder 1.000 Mitarbeitende, ob Büro, Homeoffice oder Außendienst – eine Schritte-Challenge funktioniert überall, weil sie dort ansetzt, wo alle gleich sind: beim eigenen nächsten Schritt.

instingo macht es HR-Verantwortlichen denkbar einfach, eine Schritte-Challenge zu starten. Die Plattform ist intuitiv, die Einrichtung dauert Minuten, und der Support begleitet Sie durch den gesamten Prozess. Kein IT-Aufwand, kein riesiges Budget, kein Projektteam erforderlich. Nur die Bereitschaft, mit Ihrem Team gemeinsam loszulegen.

Machen Sie es wie GC Guides Consulting: Starten Sie jetzt Ihre eigene Schritte-Challenge auf instingo.de – und erleben Sie, was passiert, wenn Ihre Mitarbeitenden gemeinsam in Bewegung kommen.

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