Kostenlos · Förder-Check

Wie viel Förderung ist für Ihre Schritte-Challenge drin?

Bis zu 600 € pro Mitarbeitendem steuerfrei (§3 Nr. 34 EStG), plus möglicher Zuschuss Ihrer Krankenkasse (§20b SGB V). Der Assistent rechnet Ihr Potenzial aus und erstellt die passenden Unterlagen als PDF.

Mitarbeitende, die teilnehmen könnten 250

Bewegen Sie den Regler – der Assistent berechnet Ihr steuerfreies Volumen live.

Steuerfrei möglich · §3 Nr. 34 EStG

Krankenkassen-Zuschuss §20b individuell

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Mit dem Absenden erhalten Sie die Unterlagen per E-Mail. Keine Steuer- oder Rechtsberatung. Der genannte Betrag ist der steuerfreie Höchstbetrag nach §3 Nr. 34 EStG; ein Krankenkassen-Zuschuss ist zusätzlich möglich, seine Höhe legt Ihre Kasse individuell fest.

Kurz erklärt

Der kostenlose instingo Förder-Assistent zeigt HR-Teams in unter einer Minute, wie viel staatliche Förderung für eine Schritte-Challenge möglich ist: bis zu 600 € pro Mitarbeitendem und Jahr steuerfrei nach §3 Nr. 34 EStG. Zusätzlich fördern gesetzliche Krankenkassen betriebliche Gesundheitsförderung nach §20b SGB V – die Höhe legt die jeweilige Kasse individuell fest. Nach Eingabe der Mitarbeiterzahl erstellt der Assistent ein vorausgefülltes PDF mit Maßnahmen-Nachweis (§3 Nr. 34 EStG) und einem Krankenkassen-Musteranschreiben – kostenlos, DSGVO-konform und ohne Steuerberatung nötig.

Häufige Fragen zur Förderung

Wie viel Förderung gibt es für eine Schritte-Challenge?

Bis zu 600 € pro Mitarbeitendem und Jahr steuerfrei nach §3 Nr. 34 EStG. Zusätzlich fördern gesetzliche Krankenkassen betriebliche Gesundheitsförderung nach §20b SGB V – die Höhe legt Ihre Kasse individuell fest. Die konkrete Höhe hängt von der Ausgestaltung ab.

Was erstellt der Förder-Assistent?

Ein vorausgefülltes PDF mit Maßnahmen-Nachweis (§3 Nr. 34 EStG) und einem Musteranschreiben an Ihre Krankenkasse (§20b SGB V).

Ist der Förder-Check kostenlos?

Ja. Sie geben nur eine E-Mail-Adresse an, an die wir die Unterlagen senden.

Ersetzt das eine Steuerberatung?

Nein. Die Unterlagen sind eine praxisnahe Vorlage und Orientierung, aber keine Steuer- oder Rechtsberatung. Die endgültige Beurteilung liegt bei Ihrem Steuerberater und Ihrer Krankenkasse.