29 Tage. 58 Mitarbeitende. Drei Teams. Und am Ende eine Zahl, die sich sehen lassen kann: 16.780.181 Schritte für die ETL | Lerdon Steuerberatungsgesellschaft mbH. Was auf dem Papier nach einer beeindruckenden Statistik klingt, erzählt bei näherer Betrachtung eine Geschichte, die für HR-Verantwortliche weit über das reine Zahlenwerk hinausgeht. Denn die Nature Challenge von instingo liefert handfeste Belege dafür, wie Bewegung, Gemeinschaft und ein clever gesetzter Rahmen zusammenwirken – auch in einem Berufsumfeld, das nicht gerade für seinen Bewegungsreichtum bekannt ist.
9.976 Schritte täglich: Warum knapp unter 10.000 die ehrlichste Zahl ist
Im Schnitt legte jede teilnehmende Person bei ETL | Lerdon täglich 9.976 Schritte zurück. Das ist keine runde Zahl – und genau das macht sie so wertvoll. Die populäre 10.000-Schritte-Marke gilt seit Jahrzehnten als Orientierungsgröße, auch wenn die Wissenschaft sie inzwischen differenzierter bewertet: Eine vielzitierte Studie im JAMA Internal Medicine (Lee et al., 2019) zeigte, dass bereits 7.500 Schritte täglich das Sterblichkeitsrisiko signifikant senken – und dass der Nutzen bei rund 7.500 bis 10.000 Schritten weitgehend plateauiert. Das bedeutet: Wer knapp unter 10.000 liegt, ist gesundheitlich betrachtet bereits in einem ausgesprochen positiven Bereich. Die 58 Mitarbeitenden von ETL | Lerdon haben genau das gelebt – konsequent, über fast einen Monat hinweg, und ohne in eine künstliche Schrittziel-Hysterie zu verfallen. Für HR-Verantwortliche ist das eine wichtige Botschaft: Nicht die perfekte Zahl zählt, sondern die gehaltene Gewohnheit.
16,7 Millionen Schritte als kollektives Ergebnis kleiner Entscheidungen
289.313 Schritte hat im Durchschnitt jede der 58 Personen über den gesamten Challengezeitraum gesammelt. Das klingt nach einem sportlichen Großprojekt – ist aber das Ergebnis von Alltagsentscheidungen: die Treppe statt dem Aufzug, der kurze Spaziergang nach dem Mittagessen, der Umweg zur Kaffeemaschine. Genau darin liegt das Potenzial einer gut organisierten Schritte-Challenge: Sie macht diese kleinen Momente sichtbar und gibt ihnen einen kollektiven Sinn. In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass Menschen weitaus mehr Bewegung in ihren Alltag integrieren, sobald sie wissen, dass jeder Schritt für das Team zählt. Die Gesamtsumme von 16.780.181 Schritten ist also nicht das Ergebnis einzelner Hochleistungsläufer – sie ist das Produkt einer geteilten Haltung über 29 Tage hinweg.
22 % manuelle Einträge: Was diese Zahl über echtes Engagement verrät
Besonders aufschlussreich ist der Anteil der manuell eingetragenen Schritte: 22 Prozent der gesamten Schrittmenge bei ETL | Lerdon wurden nicht automatisch via Fitness-Tracker oder Smartphone-App erfasst, sondern von den Teilnehmenden selbst eingetragen. Das klingt zunächst nach einem technischen Detail – ist aber in Wirklichkeit ein starkes Signal für Motivation. Wer sich die Zeit nimmt, Aktivitäten manuell zu dokumentieren, ist emotional involviert. Diese Personen haben bewusst entschieden, ihre Bewegung zu erfassen, weil sie Teil des gemeinsamen Ergebnisses sein wollen. Viele HR-Verantwortliche berichten, dass genau diese Gruppe – die weniger technikaffinen Mitarbeitenden, die keine Smartwatch tragen – in klassischen Wellness-Programmen oft verloren geht. Eine Schritte-Challenge mit niedrigschwelligem Zugang schließt genau diese Lücke und erhöht die Breitenwirkung jeder Gesundheitsmaßnahme.
Fünf Abzeichen, die mehr erzählen als jede Umfrage
Das Abzeichen-System ist bei instingo kein dekoratives Beiwerk, sondern ein psychologisch fundiertes Motivationswerkzeug. Die am häufigsten verdienten Abzeichen bei der ETL | Lerdon Challenge sprechen eine deutliche Sprache: Das Pinnacle-Abzeichen wurde 56-mal vergeben und steht für das Erreichen eines persönlichen Höchstwerts – ein klares Zeichen, dass Teilnehmende aktiv über ihre eigenen Grenzen hinausgegangen sind. Das Initiator-Abzeichen (48×) würdigt frühes und engagiertes Mitmachen von Beginn an, was zeigt, dass die Challenge von Anfang an breite Akzeptanz gefunden hat. Triumph (44×) markiert das konsequente Erreichen von Etappenzielen, während das Streaker-Abzeichen (33×) für Personen vergeben wird, die über mehrere Tage in Folge aktiv geblieben sind – ein starkes Indiz für echte Gewohnheitsbildung statt kurzfristiger Aktionismus. Das Achiever-Abzeichen (28×) schließlich honoriert das Gesamtergebnis über die Challenge-Laufzeit. In der Summe zeigt das Abzeichen-Bild eines: Diese Gruppe hat nicht nur mitgemacht, sondern ist wirklich dabei geblieben.
Drei Teams, eine Kanzlei: Was kleine Einheiten mit Zusammenhalt machen
Drei Teams für 58 Teilnehmende – das ergibt im Schnitt knapp 19 Personen pro Team. Das ist kein Zufall, sondern ein Gestaltungsprinzip, das in der Forschung zu Gruppenverhalten bestens belegt ist. Teams in dieser Größenordnung sind groß genug, um kollektive Energie zu erzeugen, aber klein genug, damit jede einzelne Person das Gefühl hat, wirklich zu zählen. Der Harvard-Forscher J. Richard Hackman hat in mehrjährigen Teamstudien gezeigt, dass Gruppen zwischen 5 und 20 Personen die höchste kollektive Leistungsfähigkeit entwickeln – weil soziale Verantwortlichkeit und persönliche Sichtbarkeit optimal ausbalanciert sind. Für die Nature Challenge bei ETL | Lerdon bedeutet das: Jeder Schritt war sichtbar, jede Pause wurde bemerkt – und das ist keine Kontrolle, sondern ein sozialer Kitt, der Teams zusammenhält. In Steuerberatungsgesellschaften, wo Arbeit oft hochkonzentriert und individuell abläuft, ist genau dieser abteilungsübergreifende Zusammenhalt eine rare und wertvolle Ressource.
Was die Nature Challenge mit dem Berufsalltag einer Kanzlei macht
Buchhalter, Steuerberater und deren Assistenz verbringen einen erheblichen Teil ihres Arbeitstages im Sitzen – vor Bildschirmen, mit Akten, in Beratungsgesprächen. Eine Studie des Bundesministeriums für Gesundheit aus dem Jahr 2023 hat gezeigt, dass Bürobeschäftigte in Deutschland im Schnitt mehr als 10 Stunden täglich im Sitzen verbringen, wenn Arbeitsweg, Mahlzeiten und Freizeitverhalten einbezogen werden. Die gesundheitlichen Folgen – Rückenschmerzen, Gefäßprobleme, erhöhtes metabolisches Risiko – sind vielfach dokumentiert. Eine 29-tägige Schritte-Challenge kann das nicht vollständig kompensieren, aber sie bricht Muster auf: Sie gibt Menschen einen konkreten Anlass, aufzustehen, rauszugehen, und das Kollektiv als Motivationshebel zu nutzen. Für HR-Verantwortliche in wissensintensiven Branchen ist das kein Luxus, sondern Prävention am wirksamsten Ansatzpunkt – dem Alltag.
Jetzt selbst starten: Ihre Belegschaft hat 29 Tage mehr verdient
Was ETL | Lerdon in einem Monat bewiesen hat, lässt sich auf jedes Unternehmen übertragen – unabhängig von Branche, Teamgröße oder BGM-Budget. 58 Mitarbeitende, drei Teams, eine Nature Challenge: Das Ergebnis ist nicht nur eine beeindruckende Schrittzahl, sondern ein Gemeinschaftserlebnis mit nachhaltiger Wirkung auf Motivation, Wohlbefinden und Zusammenhalt. Wenn Sie als HR-Verantwortliche oder Geschäftsführerin den nächsten Schritt machen wollen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne –, dann ist instingo die Plattform, mit der Sie genau das in Ihrem Unternehmen umsetzen können. Keine aufwendige IT-Integration, keine langen Vorlaufzeiten, kein riesiges Budget. Stattdessen: eine erprobte Plattform, ein motiviertes Team und 29 Tage, die Ihre Unternehmenskultur nachhaltig verändern können. Starten Sie noch heute Ihre eigene Schritte-Challenge auf instingo.de – und legen Sie gemeinsam mit Ihrer Belegschaft den ersten Schritt.


























