Halbzeit bei AXA: 69 Millionen Schritte – welches Ressort holt sich die Gesundheits-Krone?

69 Millionen Schritte. Halbzeit. Und die Spannung könnte kaum größer sein.

Bei AXA läuft die firmenweite Schritte-Challenge auf Hochtouren – und was sich im Zwischenstand abzeichnet, ist mehr als beeindruckend. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter quer durch alle Ressorts haben in der ersten Hälfte der Challenge gemeinsam eine Strecke zurückgelegt, die rechnerisch mehr als einmal um den Äquator führt. Doch welches Ressort liegt vorne? Wer gibt nochmal richtig Gas? Und was macht diese Zahlen eigentlich so bedeutsam – über den Wettbewerb hinaus?

69 Millionen Schritte: Was diese Zahl wirklich bedeutet

Zahlen wie diese klingen zunächst abstrakt. Aber setzen wir sie in einen Kontext: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Erwachsenen mindestens 150 bis 300 Minuten moderate körperliche Aktivität pro Woche – oder etwa 7.000 bis 10.000 Schritte täglich. Laut dem DAK-Gesundheitsbericht 2023 bewegt sich jedoch mehr als die Hälfte der deutschen Erwachsenen deutlich zu wenig, besonders in Berufen mit überwiegend sitzender Tätigkeit. Versicherungsbranche inklusive.

Dass AXA mit dieser Challenge 69 Millionen Schritte zur Halbzeit verzeichnet, zeigt: Wenn die richtigen Rahmenbedingungen gesetzt werden, bewegt sich etwas – buchstäblich. Nicht nur einzelne Sportbegeisterte, sondern Teams, Abteilungen, ganze Ressorts. Das ist der entscheidende Unterschied zwischen einer gut gemeinten Gesundheitskampagne und einem echten Programm, das ankommt.

Das Ressort-Rennen: Wer führt – und warum das motiviert

Eine Schritte-Challenge lebt von zwei Dingen: dem gemeinsamen Ziel und dem gesunden Wettbewerb. Bei AXA treten die Ressorts gegeneinander an – und genau dieser Aspekt ist es, der die Teilnahmequote in die Höhe treibt. In der Praxis zeigt sich immer wieder: Sobald Kolleginnen und Kollegen nicht nur für sich selbst, sondern für ihr Team laufen, wächst die Eigenverantwortung spürbar.

Die Halbzeitbilanz lässt keinen Zweifel daran, dass der interne Wettbewerb funktioniert. Manche Ressorts liegen überraschend weit vorne – nicht weil dort die sportlichsten Mitarbeitenden arbeiten, sondern weil die Teams besonders gut vernetzt sind, sich gegenseitig anfeuern und den Challenge-Spirit im Alltag spürbar halten. Das zeigt: Teambuilding findet nicht auf dem Kletterpark statt, sondern in den kleinen Momenten – beim Mittagsspaziergang, den jemand im Team-Chat erwähnt, beim Blick auf die Rangliste am Montagmorgen.

Eine Studie der University of Pennsylvania (2019, veröffentlicht in Nature) belegt, dass sozialer Einfluss – also das Sehen, was andere in der eigenen Gruppe leisten – einer der stärksten Treiber für körperliche Aktivität ist. Wer sieht, dass sein Ressort zehn Plätze zurückgefallen ist, schnürt die Turnschuhe. Das ist menschlich – und es funktioniert.

Bewegung am Arbeitsplatz: Was die zweite Halbzeit bringen kann

Noch ist nichts entschieden. Die zweite Hälfte der Challenge beginnt – und jetzt wird es interessant. Denn erfahrungsgemäß passieren in der zweiten Halbzeit zwei Dinge: Die führenden Teams kämpfen um ihren Vorsprung, während die hinteren Gruppen mit neuem Hunger aufholen. Das Phänomen ist aus der Verhaltenspsychologie bekannt: Wenn das Ziel sichtbar nah ist, steigt die Motivation sprunghaft an.

Viele HR-Verantwortliche berichten, dass genau in der zweiten Challenge-Hälfte die stärksten community-bildenden Effekte entstehen. Interne Chats werden lebhafter, Mittagspausen werden gemeinsam genutzt, der Flurfunk dreht sich plötzlich um Schrittanzahlen statt um Projektdeadlines. Das klingt nach einer Kleinigkeit – ist es aber nicht. Laut einer Gallup-Studie (State of the Global Workplace, 2023) sind Mitarbeitende, die ein hohes Maß an sozialem Zusammenhalt erleben, um 17 Prozent produktiver und nehmen deutlich seltener krankheitsbedingte Auszeiten.

Bewegung am Arbeitsplatz ist also nie nur Bewegung. Sie ist ein sozialer Kitt, ein Gesprächsstarter, ein gemeinsames Erlebnis – und das bei AXA in einem Maßstab, der sich in diesen 69 Millionen Schritten konkret niederschlägt.

Was Ressort-Challenges mit Unternehmenskultur zu tun haben

Wer denkt, eine Schritte-Challenge sei ein nettes Gimmick am Rande des Jahresprogramms, unterschätzt die tiefere Wirkung erheblich. Corporate Wellness entfaltet seinen größten Nutzen dann, wenn er in die Alltagsstruktur eingebettet ist – nicht als Sonderveranstaltung, sondern als Teil der gelebten Unternehmenskultur.

Bei einem Unternehmen wie AXA, das Tausende Mitarbeitende an verschiedenen Standorten beschäftigt, ist das keine Selbstverständlichkeit. Ressortübergreifende Initiativen schaffen jedoch etwas Wertvolles: Sie verbinden Menschen, die sich im Arbeitsalltag kaum begegnen. Der Kollege aus dem Underwriting, der im Chat schreibt, dass er heute Morgen einen Umweg über den Park gemacht hat, und die Kollegin aus der IT, die darauf antwortet – das sind die Momente, aus denen echter Zusammenhalt wächst.

Das Beratungsunternehmen Deloitte hat in seinem Global 2023 Gen Z and Millennial Survey festgestellt, dass Work-Life-Balance und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz für jüngere Generationen inzwischen wichtiger sind als das Gehalt. Programme wie eine Schritte-Challenge senden ein klares Signal: Dieses Unternehmen investiert in seine Menschen – nicht als Marketingphrase, sondern mit konkreten Angeboten.

Best Practices: Wie HR-Teams das Beste aus der zweiten Challenge-Hälfte herausholen

Für HR-Verantwortliche bei AXA und anderswo gilt: Die zweite Hälfte ist die entscheidende. Was jetzt zählt, ist die Energie hochhalten. Ein paar Stellschrauben, die in der Praxis nachweislich wirken:

Sichtbarkeit der Rangliste erhöhen. Regelmäßige Updates – ob per E-Mail, auf dem Intranet oder direkt im Chat – halten die Challenge präsent. Wer den aktuellen Stand nicht kennt, kann nicht gezielt aufholen oder verteidigen. Kurze Halbzeit-Highlights wie „Ressort X hat heute 500.000 Schritte draufgelegt!" erzeugen genau die richtige Dynamik.

Führungskräfte sichtbar einbinden. Wenn die Abteilungsleitung mitläuft und im Chat postet, verändert das die Teilnahmebereitschaft der gesamten Gruppe. Vorbild-Effekte sind in keinem BGM-Programm so unmittelbar spürbar wie in einer aktiven Challenge.

Kleine Zwischenziele setzen. Ein Meilenstein für die zweite Halbzeit – etwa 100 Millionen Schritte gesamt – gibt allen Teams ein konkretes Ziel, auf das sie gemeinsam hinarbeiten. Das verbindet die Ressort-Konkurrenz mit einem übergeordneten Gemeinschaftsgefühl.

Persönliche Geschichten teilen. Nichts motiviert mehr als echte Erlebnisse: der Mitarbeiter, der erstmals seit Jahren wieder täglich spazieren geht; die Kollegin, die dank der Challenge ihren Blutdruck gesenkt hat. Solche Berichte sind kein Selbstlob – sie sind authentische Belege dafür, dass Mitarbeitergesundheit keine abstrakte HR-Kennzahl ist.

Was nach der Challenge bleibt – und warum das der eigentliche Gewinn ist

Die Gesundheits-Krone wird am Ende einem Ressort gehören. Aber der eigentliche Gewinn ist ein anderer: Gewohnheiten, die sich gebildet haben. Gespräche, die entstanden sind. Kolleginnen und Kollegen, die sich jetzt kennen, die sich motivieren, die füreinander eintreten – auch wenn kein Schrittzähler mitläuft.

Forschungen des University College London zufolge dauert es durchschnittlich 66 Tage, bis ein neues Verhalten zur Gewohnheit wird. Eine mehrwöchige Schritte-Challenge ist für viele Mitarbeitende genau der Zeitraum, der ausreicht, um regelmäßige Bewegung als selbstverständlichen Teil des Alltags zu etablieren. Das ist kein Zufall – es ist das Design.

Bei AXA zeigt sich, was passiert, wenn Unternehmen aufhören, Gesundheitsförderung als Randnotiz zu behandeln, und stattdessen Programme anbieten, die wirklich mitmacht werden. 69 Millionen Schritte zur Halbzeit sind kein Glück. Sie sind das Ergebnis eines gut konzipierten Rahmens und einer Belegschaft, die bereit war, ihn zu füllen.

Starten Sie Ihre eigene Schritte-Challenge mit instingo

Was AXA gerade erlebt – dieses Kribbeln in der Halbzeit, die hitzige Diskussion in den Ressort-Chats, die Schritte, die jeden Tag mehr werden – das ist kein Privileg eines Großkonzerns. Jedes Unternehmen kann genau das erleben. Mit instingo ist der Einstieg denkbar einfach: Die Plattform wurde speziell für B2B-Corporate-Wellness entwickelt, lässt sich in kürzester Zeit einrichten und verbindet Mitarbeitende über Abteilungsgrenzen, Standorte und Hierarchieebenen hinweg.

Ob zehn Teilnehmende oder zehntausend – instingo skaliert mit Ihrem Unternehmen. Die Challenge-Logik, die Ranglisten, die Chat-Funktionen, die Aktivitätsumrechnung: Alles ist so gestaltet, dass Ihre Belegschaft sofort mitgemacht und langfristig dabei bleibt. Und am Ende werden auch Sie auf eine Zahl schauen, die Sie staunen lässt.

Starten Sie jetzt Ihre eigene Schritte-Challenge unter instingo.de – und entscheiden Sie selbst, welches Ressort sich bei Ihnen die Gesundheits-Krone verdient.

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